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  Heilen mit Freude

Dank, Literatur und Zitate

Ein riesengrosses DANKE schön an ALLE, die uns unterstützt haben und uns zur Seite standen. Mit Herz, Seele und wirklich mit viel Energie und Krafteinsätzen.

Wir sind unendlich dankbar.

Beatrice & Fridolin Gosswiler


Als erstes möchte ich meiner ganz persönlichen "Lebensbegleiterin", Frau Marlis Bernet, von ganzem Herzen Danke sagen. Es wird mir nie gelingen, ihr nur einen Teil von dem, was sie mir schon als Kind geschenkt hat, zurückzugeben. Ihre Liebe, ihr Verständnis und ihr Engagement haben mich mehr gelehrt, als dass Frau Bernet sich das selbst bewusst ist. Ich ziehe meinen Hut vor dieser schon fast unscheinbaren Frau. Wenn ich etwas gelernt habe von ihr, dann ist es, meine Resilienzen voll und ganz einzusetzen und niemals aufzugeben.                                                                                                                  

                         

Ein grosses Dankeschön an mein Mami, die alles gemacht hat, um mir das Reiten bzw. den Kontakt zu den Pferden, zu ermöglichen. Dies, obwohl sie selbst extrem Angst vor Pferden hatte. Einmal kam sie doch in die Reithalle und sah mir von der Zuschauertribüne aus, mit viel  Abstand und in absoluter Sicherheit, beim Reiten zu.

Sie sagte immer zu mir: "Sieh den Menschen in die Augen und auf ihre Hände und du wirst sie erkennen". Margrith Triet-Müntener seelig.                                                                                                                

Namentlich dürfen wir hier erwähnen:

Thomas & Sonja Glarner, Joana Renata Blattmann, Reto Schön, Erwin Elsener, Gerry Elsener, Julian Müller, Michael Gosswiler, Achilles Gosswiler, Andreas Lehmann, Brigitte Schuhmacher, Claudia Gosswiler, Sabine Giese-Zeller, Kristine Mehl, Arno und Ramona Insepponi, Andreas mit Tochter Lea Mettler, Rea Diethelm, Sandra Urecht, Nadine Hürlimann und Michael Gwerder, Walter Keller, Firma Meier & Hürlimann, Hans und seinem Team (unser neuer Hufpfleger), selbstverständlich auch ein grosser Dank an Simone Roolf, GL der Heilpferde.de

DANKE an alle von ganzem Herzen - einfach schön und absolut nicht selbstverständlich.


Dalai Lama


Mit seinen Büchern spricht er uns oft aus unserer Seele. 

Seine Bücher:

Ethik ist wichtiger als Religion. 

"Wichtiger ist, dass sich immer mehr Menschen auf der ganzen Welt zur Abrüstung bekennen. 

Abrüstung ist praktisches Mitgefühl. 

Voraussetzung einer äusseren Abrüstung ist allerdings eine innere Abrüstung von Hass, Vorurteilen und Intoleranz.

Ich appelliere an alle aktuellen Kriegsparteien: Rüstet ab und nicht auf - und an alle Menschen: Überwindet Hass und  Vorurteile durch Verständnis, Kooperation und Toleranz".


Mit seinem neuen Appell an die Welt hat er uns mitten ins Herz getroffen. 

Ihr seid verantwortlich für die Zukunft von Milliarden Menschen und anderen Wesen, die mit euch das Leben auf der Erde teilen. Ihr seid dafür verantwortlich, die Qualität der natürlichen Ressourcen, der Luft und des Wassers, der Meere und Wälder, der Flora und Fauna zu schützen. Deshalb solltet ihr euer Potenzial für Liebe und Mitgefühl der Erde gegenüber erkennen und  nutzen. Lernt, sie zu lieben, indem ihr sie teilt und beharrt nicht darauf, sie zu besitzen und zu zerstören". 





Anselm Grün


Ein langjähriger Freund auf meinem Nachttisch.

Erst kürzlich durften wir seinen Worten über Entscheidungen fällen zuhören. 

Eine wahre Freude, die wir in uns auf- und mitgenommen haben. 

Ich meinte, ich höre nicht recht, als er sagte: "laufe Mal schwanger damit". Ich weiss nicht mehr, wie vielen Menschen, die bei mir Rat suchten oder die Ausbildung zum Coach absolvierten, ich schon mit diesem Satz auf den Weg gehen liess. Dies im vollen Vertrauen in ihre Eigenverantwortung und ihre Fähigkeit, über ihren eigenen Tellerrand zu sehen und ihre Chancen zu erkennen. Innerlich musste ich sooo schmunzeln. 

Ebenso erging es mir bei seiner Aussage, die ich nur zu gut kenne: "eine Entscheidung ist IMMER eine Entscheidung für und gegen etwas". Nur zu gut bin ich vertraut, Entscheidungen zu treffen, bei denen ich jederzeit mich selbst im Spiegel erkenne.

In den Spiegel sehen muss ich selbst. 

Nie wird das jemand anders für mich  übernehmen. Möchte ich auch nicht! 

                                                                                                  Einfach nur schön. Ich bin dankbar dafür.  



Gerald Hüther


Oh weh - es tut mir in der Seele weh - wenn ich dieses Buch lese und auf Zeilen stosse, die mitten in meinem Herzen darauf gewartet haben, dass "ES" endlich jemand ausspricht. "

Sein Buch:

Würde  "Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft"

Die Würde des Menschen ist unantastbar für uns und die der Tiere auch


"Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben"


Verletzt nicht jeder, der die Würde eines anderen Menschen verletzt, in Wirklichkeit seine eigene Würde?

Wer sich seiner eigenen Würde bewusst wird (oder es schon ist), ist nicht mehr verführbar.

Niemand kann sein Leben ändern, aber jeder Mensch kann sich zu jedem Zeitpunkt seines Lebens dafür entscheiden, fortan anders zu leben als bisher. Etwas bewusster vielleicht, etwas achtsamer gegenüber sich selbst und auch anderen gegenüber. Mehr im Einklang mit sich und der Natur, zuversichtlicher und auch wieder etwas neugieriger. 

Es ist ein Versuch wert. Und es ist ganz einfach. z.B. können Sie andere Personen, anstatt an ihnen vorbeizugehen, als wären  sie Luft, auch anlächeln. Sie können sie einladen, ermutigen und inspirieren, sich auf eine neue Erfahrung einzulassen, anstatt ihnen zu sagen, was sie und wie sie etwas machen sollen. 



...und viele, viele mehr - immer dann, wenn ich sage, "man sagt, dass...", dann weiss ich leider nicht mehr, welche weise Frau oder welcher weise Mann dies einst gesagt hat.